Resysta: Marine

Resysta Marine

Salzwasser, Sonne, Wind - wo andere Materialien kapitulieren, kommt Resysta erst richtig in Fahrt. Zum Beispiel in Form von Schiffsdecks, Deckaufbauten oder auch als Rehling auf Kreuzfahrtschiffen. Die hohe Rutschfestigkeit des Materials begeistert Schiffbauer ebenso wie dass Resysta nicht splittern kann und damit jederzeit barfuß begangen werden kann.

Asia 2016-min
Resysta Marine Deck USA 2011-min
Resysta Marine Deck USA 2011 2-min
Resysta Marine Deck USA 2011 3-min

Resysta im Schiffsbau:

  • Rutschfest
  • UV-beständig
  • Wirtschaftlich, da sehr langlebig und pflegeleicht
  • Beständig gegen Chlor- und Salzwasser
  • Auch in IMO zertifizierter Brandschutzklasse erhältlich

Marine Produkte made of Resysta finden Sie bei:

  • Logo Salamander
  • Logo Alfer Aluminium
  • Logo Simona

Antworten auf Fragen, die Sie sich als Schiffsbauer, Werft oder Eigner stellen:

Ich lege großen Wert auf Optik und Haptik echter Edelhölzer. Kann Resysta Marine meinen Ansprüchen genügen?

Resysta Marine ist nicht nur optisch von echtem Tropenholz kaum zu unterscheiden, ein spezielles Verfahren erlaubt es nun auch, die spezielle Haptik von Tropenholz nachzuempfinden. Aber probieren sie es selbst aus und zwar ohne Sorge! Anders als Holz reißt und splittert Resysta nicht. Solche Verletzungen gehören ab jetzt der Vergangenheit an.

Besteht bei dem Material nicht die Gefahr, dass es unter Sonneneinstrahlung und durch seine Inanspruchnahme ausbleicht und nach einiger Zeit abgegriffen aussieht?

Mechanische Festigkeit, thermische Beständigkeit und chemische Widerstandsfähigkeit sind geprüfte Qualitätsmerkmale von Resysta. Das Material weist eine generelle stoffliche Inertheit auf, was bedeutet, dass Resysta unter natürlichen Bedingungen nicht bzw. kaum mit der Umwelt reagiert. UV-Strahlung, Witterungs- und Temperatureinflüsse können Resysta nichts anhaben und das zeigt sich bei gleichbleibend hochwertiger Optik auch nach Jahren.

Muss man bei synthetischen Werkstoffen nicht nach kurzer Zeit mit Sprödewerden und entsprechend beschleunigter Abnutzung rechnen?

Ein Teil der Frage ist bereits oben beantwortet. Eine Materialeigenschaft von Resysta ist seine Bipolarität, was bedeutet, dass seine Oberfläche eine Verbindung mit Wasser eingeht, ohne es jedoch zu absorbieren. Dies bewirkt, neben einer optischen Authentizitätssteigerung, auch eine verstärkte Rutschfestigkeit. Das Material selbst ist dabei absolut wasserfest, so dass es selbst bei Salzwasser weder quillt, noch reißt, noch splittert. Resysta weist grundsätzlich eine ungewöhnliche Festigkeit auf, womit es sich problemlos für dauerfrequentierte Laufflächen, wie Decks auf Cruise Linern, eignet.

Der Erwerb eines Bootes ist eine bedeutende Investition in die Zukunft. Wie schneidet Resysta in puncto Lebensdauer ab?

All die oben genannten Punkte zusammengenommen bedingen maximale Haltbarkeit bei minimalem Pflegeaufwand und unvermindert edler Optik.

Teakholz besitzt eine bestimmte Dichte und Gewicht, die im Bootsbau Berücksichtigung findet. Zusätzlich werben konkurrierende Alternativen zu Teakholz mit den Vorteilen von Gewichtsersparnis bei der Konstruktion. Wie verhält sich Resysta als Werkstoff in diesem Punkt?

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Leichtigkeit und eine geringere Materialdichte in diesem Werkstofffeld Rückschlüsse auf die Widerstandsfähigkeit zulassen, allgemein eine geringere Belastbarkeit vermuten lassen und chemisch eine höhere Angriffsfläche bieten. Resysta weist hingegen höhere Dichte und Gewicht als Teakholz auf, muss dafür allerdings in einer deutlich geringeren Stärke aufgebracht werden. Dadurch wird der Faktor Gewicht ausgeglichen und Sie kommen in den Genuss der mannigfachen qualitativen Vorteile von Resysta. Mit dem neuen 2.5mm Furnier eröffnen sich jetzt auch für den professionellen Yachtsport die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten von Resysta Marine.

Bei der Verwendung im Innen- wie im Außenraum, kann ich mich auf die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Resysta-Materials verlassen?

Resysta ist gesundheitlich absolut unbedenklich. Das Material weist eine generelle stoffliche Inertheit auf, was bedeutet, dass es unter natürlichen Bedingungen nicht bzw. kaum mit seiner Umwelt reagiert. Dies ist mit ein Grund für die hervorragenden Materialeigenschaften Resystas und garantiert, dass keine gesundheitsschädlichen Stoffe abgesondert oder ausgewaschen werden. Diese äußerst günstigen Eigenschaften kommen auch bei der professionellen Verarbeitung in den Werkstätten etc. zum Tragen (wobei die Sägespäne gesondert gelagert werden sollten, vom Hersteller zur Weiterverarbeitung zurückgenommen werden, und nicht mit Holz verbrannt werden dürfen).

Wie steht es mit der Umweltverträglichkeit bei der Verwendung von Resysta?

Aus heutiger Sicht kann kein Werkstoff als wahrhaft innovativ gelten, der unsere ökologische Verantwortung außen vor lässt. Resysta ist zu 100% recycelbar, kann problemlos wieder verwendet und zerkleinert erneut dem Produktionsprozess hinzu gefügt werden. Es besteht zu ca. 60% aus Reishülsen, also einem Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie, zu ca. 22% aus Steinsalz und zu ca. 18% aus Mineralöl (dieser sog. Polymerstoffanteil kann nach Bedarf auch aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugt werden). Da es vollständig holzfrei ist, kann zur Pflege auf insektizide und fungizide Konservierungsmittel verzichtet werden. Als Alternative zu Teakholz leistet Resysta zusätzlich einen bedeutenden Beitrag zur Entlastung unserer bedrohten Regenwälder.

Kann ich kleinere Schäden selbst ausbessern und muss ich bei Ausbesserungen mit hässlichen Rückständen rechnen?

Resysta ist nicht nur allgemein pflegeleicht und unempfindlich, kleinere Reparaturen können problemlos auch von nicht-Fachleuten mit durchschnittlicher handwerklicher Befähigung durchgeführt werden. Darüber hinaus werden auch keine Spezialgeräte benötigt.

Beschränken sich die Anwendungsmöglichkeiten von Resysta auf Bodenoberflächen?

Bodenbeläge, von herkömmlichen Laufflächen über Gangways, Decks und Rehlings bis hin zu Badeplattformen und vielem mehr, ist nur ein Teil der nahezu unbegrenzten Anwendungsmöglichkeiten von Produkten aus Resysta. Da das Material gesundheitlich vollkommen unbedenklich ist, eignet es sich auch bestens für den Innenbereich, wo die edle Holzoptik in ihrer Vielfalt besonders zum tragen kommt. Für Decken- und Wandvertäfelungen, Jalousien, Furniere und ganze Möbel ist Resysta die ideale Wahl.

Gibt es bei der Verwendung von Resysta spezifische Unterschiede zum Verlegen von Teakholz?

Allgemein verhält sich Resysta als Werkstoff nicht anders als Holz und wird mit denselben Verfahren und denselben Werkzeugen bearbeitet. Das Verlegen eines Decks aus Resysta erfolgt nach den bewährten Methoden, wie sie sich bei Teak-Holz etabliert haben und erfordert damit für Fachleute keine grundlegende Neuorientierung.

Wird die Bodendiele bereits in der gewünschten Farbe geliefert?

 Nein, die Bodendiele wird immer in natur geliefert, die entsprechende Farbe bestellen Sie dazu. Wir empfehlen, die Farbe vor dem Verlegen aufzutragen.

Kann ich die Farbe des Bodens ändern, wenn mir Lasur nicht mehr gefällt?

Ja, die Dielen müssen nur abgeschliffen werden und dann kann die neue Farbe aufgetragen werden.

Wie entsorgt man Resysta?

Resysta ist 100% recycelbar und kann zur Entsorgung an den Hersteller zurückgegeben werden. Ansonsten kann Resysta ganz normal im Sperrmüll entsorgt werden. Das Material sollte nur nicht verbrannt werden.

Wie sieht es mit Brandschutz aus?

Es gibt auch Produkte aus Resysta, die IMO-Zertifiziert sind. Fragen Sie bei unserm Partner Simona (Link) danach.

Bild IMO-Zertifikat

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